Tramstrecke nach Duisburg-Rheinhausen: Studie zeigt hohe Nachfragepotenzial

Eine erste Machbarkeitsstudie zur Anbindung des linksrheinischen Stadtteils Rheinhausen an das Duisburger Straßenbahnnetz hat „ein sehr erfreuliches Ergebnis“ geliefert, zitiert die „NRZ“ den Duisburger Leiter der Stabsstelle Strategische Verkehrsinfrastrukturentwicklung, Matthias Vollstedt.

Bereits für den ersten Kernabschnitt zwischen der Pauluskirche in Hochfeld und dem Hochemmericher Markt ist ein hohes Nachfragepotenzial ermittelt worden. Die Planer schlagen zudem vor, die Grundstrecke bis Rumeln-Markt und zum Bahnhof Rheinhausen Markt zu verlängern. Der Bau der Trasse könnte in Verbindung mit dem Bau einer neuen Rheinbrücke erfolgen. Das derzeitige Bauwerk muss bis Ende der 2030er-Jahre ersetzt werden. (jb)

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